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<meta name="description" Content="Video: Die Pläne des neuen Stuttgarter Cheftrainers Tayfun Korkut. (Quelle: YouTube/STUGGI TV) , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Cool, dass Mainz es geschafft hat. Weniger cool, dass es heute war. So präsentiert man sich, wenn man etwas ganz, ganz Großes erreichen will. Das haben wir nicht gebracht. Das war nicht gut genug.“  <p> Nun aber sieht es so aus, als würde es nach unten gehen. Erst 0:2 gegen Mainz, dann 0:2 gegen Freiburg, was ist los mit der Offensive? Die Niederlage im Breisgau muss ich mit etwas mehr Weitblick betrachten, denn hier lief wirklich viel gegen Werder.  <p>  Video: Die Pläne des neuen Stuttgarter Cheftrainers Tayfun Korkut. (Quelle: YouTube/STUGGI TV) <p> Dabei bestimmte der Karnevalsverein zwar in der ersten Hälfte das Spiel, konnte aber seine wenigen Torchancen nicht ausnützen. <p>  Werder stellte mit durchschnittlich 30,01 Jahren die älteste Startelf seit dem 30. November 1996 und sorgte damit zugleich Novum: Drei Spieler mit 36 Jahren oder älter standen in Werders Bundesliga-Vereinsgeschichte noch nie gemeinsam in einer Anfangsformation.  </pre>


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<pre>für die Wolfsburger war es die fünfte sieglose Partie in Folge, wenn man das DFB-Pokal-Spiel gegen Schalke berücksichtigt sogar die sechste — nur der HSV wartet bereits länger auf einen „Dreier“.  <p> Geschenke sind weder von der einen, noch von der anderen Seite zu erwarten. Sowohl die „Wölfe“ als auch die „Fohlen“ wollen zum Abschluss der „Englischen Woche“ einen Erfolg landen.  <p>  Aus dieser Feststellung kann geschlossen werden, dass RB im Zweifelsfalle auch immer noch für eine spürbare Leistungssteigerung zu haben ist; so sollte es der Mannschaft nun auch in der Rhein-Neckar-Arena zuzutrauen sein, den Reservehahn ungeniert zu öffnen. <p> Mit einem solchen Sieg könnten sich die Schwarz-Gelben zugleich auch für die vorjährige Enttäuschung im Duell der Champions rehabilitieren; nach dem anno 2013 und 2014 gefeierten Doppelsieg war der Heimvorteil vor zwölf Monaten erstmals nicht für einen Triumph gegen die Bayern gut. <p>  „Das gibt Selbstvertrauen. Es war der Tabellenführer, nicht irgendein Gegner, wir gehen mit breiter Brust in die nächsten Spiele“, betonte Linksverteidiger Phillip Max.  </pre> 


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<pre> Das Restprogramm der Hamburger macht jedoch wenig Hoffnung auf einen Verbleib in der höchsten Spielklasse. Um den Abstieg doch noch abwenden zu können müssen nun gegen den VfB Stuttgart Punkte eingefahren werden.  <p> Unser Tipp: Der VfB Stuttgart und Schalke 04 trennen sich mit einem Unentschieden!  <p>  Video: Schalke-Trainer Andre Breitenreiter erwies sich bei der PK in Stuttgart als ehrliche Haut.(Quelle: YouTube/Spox) <p>  Nicht allerdings im Vorjahr, obwohl Lewandowski wie 2015/16 auch 2016/17 30 Mal traf. Dennoch schnappte ihm Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang mit 31 Treffern am letzten Spieltag noch die Krone weg. <p>  Video: Landunter im Ländle – der VfB Stuttgart steht unmittelbar vor dem zweiten Abstieg der Vereinsgeschichte. (Quelle: Youtube/kicker.tv)  </pre>


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<pre> In ernsthafte Schwierigkeiten drohen demnächst dagegen erneut die Klubs aus Berlin und Bremen zu geraten: Gehört es sowohl in der Haupt- als auch der Hansestadt mittlerweile längst zum guten Ton, in jeder Saison zumindest zeitweise die rote Laterne zu übernehmen, muss nun in der Spielzeit 2015/16 vermutlich gar bis zum allerletzten Atemzug um den Verbleib in der Liga gezittert werden.  <p> Nach einer Durststrecke von sechs Spiele ohne Sieg, davon zwei Niederlagen in Serie hat die Elf von Pal Dardai zuletzt wieder in die Erfolgsspur gefunden.   <p> Als Folge dieses Einbruchs hat sich etwa der Rückstand auf den BVB innerhalb von nicht einmal zwei Monaten von drei auf mittlerweile kaum noch überschaubare 18 Punkte vergrößert. <p>  Keine Verschnaufpause für den FC Augsburg: Zum bereits dritten Mal in Folge steht den Fuggerstädtern eine englische Woche ins Haus. Zeichnete zunächst die Europa League für die Mehrfachbelastung verantwortlich, so ist es nun die Bundesliga, die mit einer Doppelrunde die Weinzierl-Elf auch nach dem Europacup-Aus auf Trab hält.  <p> Ein mindestens ebenso unglücklicher Spielverlauf hatte dann am Sonntag auch das tabellarische Nachbarschaftsduell gegen die Werkself überschattet: Infolge der frühen Notbremse von Naldo wurde praktisch die gesamte Partie in numerischer Unterzahl bestritten.  </pre>


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<pre> Wie eben Keita, der gegen Bremen den Vorzug vor Stefan Ilsanker bekam oder auch Davie Selke, der gegen Bremen eingewechselt wurde und danach das 2:0 vorbereitete sowie das 3:1 selbst erzielte.  <p> Wir Wettfreunde sehen das ein bisschen anders. Zwar hat der VfB seine beiden Heimspiele gewonnen, doch lediglich jeweils mit dem knappest möglichen Ergebnis von 1:0. Am Samstag müssen die Stuttgarter allerdings gegen einen Gegner ran, der sich in absoluter Top-Form befindet und zuletzt in sieben Duellen hintereinander die Oberhand behalten hat.  <p>  Hier passt es zunächst einmal aber bestens ins Bild, dass auch in der Veltins-Arena von dem erwähnten Nachholbedarf berichtet werden muss: Wurden die jüngsten drei Partien auf Schalke allesamt verloren, liegt das letzte „richtige“ Erfolgserlebnis mittlerweile sogar schon sechseinhalb Jahre zurück. <p>  Unter anderem auch gegen die Eintracht aus Frankfurt, mit der man es im letzten Jahr an Spieltag zwei zu tun bekommen hatte. Nun steht den Wölfen das Duell mit den „Adlern“ bereits eine Runde früher ins Haus.  <p> Der Direktvergleich gibt trotz der beiden jüngsten Unentschieden wenig Hoffnung: Schalke hat gerade einmal 18 der 90 Bundesliga-Duelle für sich entscheiden können. 27 Mal gab es zumindest einen Zähler, in 45 Partien zogen die Gelsenkirchener den Kürzeren. Auch die jüngsten Ergebnisse geben wenig Anlass zur Zuversicht.  </pre>


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